Medienspiegel
10. September 2021

Inflationsschutz: Infrastruktur-Aktien und Linker

Die aktuell hohen Inflationsraten dürften nicht temporär sein. Das hat Stephan Kuhnke, Leiter Anlagemanagement bei Bantleon, im Gespräch mit der WirtschaftsWoche gesagt. Bantleon habe bereits im vergangenen Jahr vor steigender Inflation gewarnt. »Damals wurden wir für unsere Prognosen allerdings noch belächelt.« Zwar dürfte sich der Preisanstieg etwas abschwächen, aber über 2% verharren – auch über das kommende Jahr hinaus. »Deshalb haben wir schon im vergangenen Herbst im grossen Stil in inflationsindexierte Staatsanleihen investiert«, wird Kuhnke zitiert.

Zwar müsse die tatsächliche Inflation die allgemeinen Erwartungen deutlich übersteigen, damit diese Anleihen sich lohnen, aber das sei kein Nachteil. Anders als bei anderen Anleihen drohten bei Linkern, wie inflationsindexierte Anleihen auch genannt werden, keine Verluste, »wenn die Notenbanken ihre Massnahmen anpassen«.

Als Alternative zu inflationsindexierten Anleihen riet Kuhnke zu Infrastruktur-Aktien als Inflationsschutz im Portfolio. So würden etwa Mautpreise auf Autobahnen normalerweise automatisch an die Inflation angepasst. Dasselbe gelte für regulierte Versorger.

Den vollständigen Artikel können Sie in der WirtschaftsWoche, Ausgabe 37 vom 10. September 2021, lesen.
 

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