Medienspiegel
27. November 2018

Mit Infrastrukturaktien Ruhe ins Depot bringen

In turbulenten Börsenzeiten können Anleger mit Infrastrukturaktien ihre Depots stabilisieren. Das berichtet »manager-magazin.de« und verweist dabei auf ein entsprechendes Portfolio von Bantleon: Ein Minus von lediglich knapp einem Prozent im Aktiendepot, in einem Monat, in dem beispielsweise der europäische Aktienindex Eurostoxx50 oder auch der hiesige Leitindex DAX um jeweils etwa 7 Prozent einbrachen, das hätten wohl viele Investoren gerne erreicht. Fondsmanagerin Susanne Linhardt vom Investmenthaus Bantleon ist dies im turbulenten Oktober dieses Jahres gelungen - mit ihrem auf europäische Infrastrukturtitel ausgerichteten Fonds.«

Linhardt konzentriere sich auf den Bereich der Basis-Infrastruktur, also jene Branchen und Unternehmen, die im engsten Sinne die Grundlagen der Volkswirtschaft bereitstellen, und zwar in den Sparten Versorger, Telekom sowie Transport. Dort seien die erwünschten Eigenschaften des Infrastruktursektors – lange Planungssicherheit, verlässliche Regulierung, stabile Cashflows – am stärksten ausgeprägt. Im Portfolio habe sie beispielsweise die spanische Telekom-Infrastruktur-Firma Cellnex sowie das Papier von Terna, einem Unternehmen, das praktisch über ein Monopol bei Hochspannungsnetzen in Italien verfüge.

Bei ihrer Auswahl beschränke Linhardt sich auf Unternehmen aus Europa: »Diese Unternehmen können wir schon allein aufgrund der räumlichen Nähe besser beurteilen. Dennoch ist unser Portfolio indirekt global ausgerichtet, denn unsere Zielunternehmen sind in der Regel in aller Welt aktiv.«

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