Ein Spezialist für Investment-Grade-Anleihenfonds und sicherheitsorientierte Absolute-Return-Fonds
Der Anleihemanager Bantleon mit Standorten in Deutschland und in der Schweiz ist ein Spezialist für Investment-Grade-Anleihenfonds und sicherheitsorientierte Absolute-Return-Fonds. Zum Angebot gehören Publikumsfonds für private und institutionelle Anleger sowie individuelle Lösungen (Spezialfonds und Advisory-Mandate) für institutionelle Anleger. Insgesamt verwaltet Bantleon mit 27 Mitarbeitern mehr als 5 Mrd Euro (6,1 Mrd CHF) für Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zu den über 140 institutionellen Kunden gehören Banken und Sparkassen, Hypothekenbanken und Bausparkassen, Erst- und Rückversicherungen, Altersversorgungswerke, Pensionskassen und DAX-Industrieunternehmen. Jede siebente deutsche Sparkasse und grössere Genossenschaftsbank investiert mit den »Bantleon Anleihenfonds« in höchste Kapitalsicherheit und beständige Performance. Zudem sind »Bantleon Anleihenfonds« ein Basisinvestment bei namhaften Vermögensverwaltern und Dachfondsmanagern.
Sparkassen und Genossenschaftsbanken als erste Geschäftspartner
Bantleon wurde von Jörg Bantleon im Dezember 1991 in Hannover als unabhängiger Spezialist für sicherheitsorientierte Anleihenportfolios gegründet. Damit zählten in den ersten neun Jahren vor allem die risikoaversen deutschen Sparkassen und Genossenschaftsbanken zu den Kunden, die bei der Anleihenauswahl und der Laufzeitensteuerung in ihren Eigenanlagen beraten wurden. Im Jahr 2000 legte Bantleon die ersten eigenen Publikumsfonds für institutionelle Anleger auf: Bantleon Strategie und Bantleon Return. Beide verfügen heute über gute bis sehr gute Ratings der führenden Fondsratingagenturen und zählen zu den besten Anleihenfonds in Deutschland. Die Flaggschifffonds wurden in den Folgejahren um Themenfonds ergänzt, die es dem Anleger ermöglichen, einzelne Schwerpunkte zu setzen, ohne dabei den Pfad der Kapitalsicherheit zu verlassen.
Seit 2009 auch Fonds für Privatanleger im Angebot
Nachdem Bantleon neun Jahre lang Publikumsfonds ausschliesslich für institutionelle Anleger gemanagt hat, sind seit Juli 2009 zwei Fonds auch zum Vertrieb an Privatanleger zugelassen: Bantleon Return und Bantleon Strategie. Im Februar 2010 kam Bantleon Yield hinzu, im September 2010 Bantleon Opportunities S und Bantleon Opportunities L. Während der Vertrieb an institutionelle Anleger direkt erfolgt, werden Privatanleger über Vermögensverwalter, unabhängige Finanzberater, Drittvertriebe (Maklerpools) und Dachfondsmanager angesprochen.
Hochqualitative Anleihen der Eurozone und der Schweiz im Fokus
Das Anlagemanagement fokussiert sich auf die Eurozone und die Schweiz. Dabei ist es das oberste Ziel, das Kapital zu erhalten und sichere Erträge zu erwirtschaften. Die typische zyklische Kapitalvernichtung, die vielen Investoren nicht erspart bleibt, ist damit ausgeschlossen.
Um auch in Jahren mit niedriger Anleihenmarktperformance attraktive absolute Erträge zu ermöglichen, können zwei Fonds temporär auch Long-Positionen in Euro-Stoxx- und DAX-Future-Kontrakten eingehen. Als Anleihenfonds mit aktiver Aktienquote sind sie eine bewirtschaftete Alternative zu statischen Mischfonds und eine komfortable Ergänzung zur Direktanlage in Aktien. Aufgrund ihrer stetigen und zugleich attraktiven Performance zählen Bantleon Opportunities S und Bantleon Opportunities L zu den besten Absolute-Return-Fonds mit vermögensverwaltendem Charakter.
Im September 2011 hat der Anleihemanager Bantleon seine Absolute-Return-Strategien um die Ertragsbausteine Rohstoffe und High-Yield-Anleihen erweitert: mit der Auflage des Fonds Bantleon Opportunities Global - eine Weiterentwicklung der sehr erfolgreichen Absolute-Return-Fonds Bantleon Opportunities S und Bantleon Opportunities L.
Mit dem Fonds Bantleon Opportunities Global spekuliert Bantleon nicht auf die Verknappung einzelner Rohstoffsegmente, insbesondere investiert das Fondsmanagement nicht in den Nahrungsmittelsektor, sondern in Rohstoffmärkte als Ganzes. Das Ziel ist, anhand des Konjunkturzyklus an steigenden Rohstoffpreisen zu partizipieren. Diesem Ansatz liegt die Erfahrung zu Grunde, dass in Phasen konjunktureller Belebung der wachsende Rohstoffbedarf zu steigenden Preisen führt.
(alle Daten per Dezember 2011)