Medienspiegel |
17. Juni 2010 |
Konjunkturprognosen gelten vielerorts als nutzlose Zeitverschwendung. Die Erfolgschancen verbessern sich jedoch deutlich, wenn sich die Vorgehensweise auf das Notwendigste beschränkt und die diversen Frühindikatoren richtig interpretiert werden, schreibt Dr. Harald Preißler in einem Gastbeitrag für das Fachmagazin portfolio institutionell.